Das Konzept
Das Konzept:
Es gibt wahnsinnig viele Angebote, bunt schillernde Prospekte, viele vermeintliche Berater, die alles besser wissen aber im Leben noch nie ein Haus gebaut haben. Häuser, die mehr Türmchen, Gauben und Erker haben als Zimmer, die funktionell nichts taugen. Oft hört man, nehmt euch doch einen Architekten, dann gibt es keine Mängel. Nehmt euch einen Gartenplaner, dann wird der Garten schön und für die Einrichtung nehmt euch einen Innenarchitekten, damit diese auch schön wird. Und schon taucht es wieder auf, unser leidiges Problem, „das liebe Geld“.Bei einem 150.000 € teuren Haus kommen schon mal locker 20.000 € für den Architekten dazu, 5.000 € für den Gartenplaner und 5.000 € für den Innenarchitekten. Das sind in der Summe dann schon mal 180.000 €, die aufgebracht werden müssen.
Genau an diesen Punkt habe ich bei der Entwicklung des neuen Konzeptes angesetzt. Ich baue seit 15 Jahren mit meiner Firma Einfamilienhäuser. Privat habe ich mit meiner Familie „unser Traumhaus“ gebaut. Mit meiner Frau zusammen habe ich die Entwurfsplanung erarbeitet und meine Frau hat dann die Gartenplanung, die Planung der Inneneinrichtung und die Farbgestaltung sowie die künstlerische Ausstattung in Personalunion übernommen und auch realisiert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen (schauen Sie in unser unser Bautagebuch).
Grundlage dieses Konzeptes ist nicht das „Billige Bauen mit minderwertigen Baustoffen“ sondern ein „Preiswertes Bauen mit hochwertigen Baustoffen“.
Ziel ist es, ein hochwertiges, Energie sparendes Haus zu bauen.
In Deutschland werden in der Regel folgende Konzepte verwendet:
Der Bauherr beauftragt einen Architekten mit der Planung und den Bau des Hauses einschließlich der Bauüberwachung. Diese Variante ist in der Regel die teuerste.
Der Bauherr lässt über einen Bauträger bauen. Dieser errichtet dann das Haus in der Regel schlüsselfertig. Der Bauträger muss aber, um rentabel zu arbeiten,
so genannte SUB-Unternehmer mit Leistungen beauftragen, für die er eine
Mithaftung übernehmen muss. Das trifft auch zu für Gewährleistungsansprüche.
Das muss natürlich vom Kunden bezahlt werden und ist mit relativ hohen Preisaufschlägen verbunden.
Meine Überlegungen gehen dahin, aus beiden Konzepten die günstigsten Elemente zu verwenden.
Das Rohbauhaus wird im Auftrag des Bauherren über die FHB GmbH errichtet. Im Preis für das Rohbauhaus ist die Genehmigungsplanung, der Bauantrag, die Statik, die Ausführungsplanung, der Wärmeschutz und eine Bauherrenversicherung enthalten.
Wählt der Bauherr einen Bauberater mit Beratervertrag aus, werden die weiteren Leistungen durch diesen Bauberater koordiniert und betreut. Der Bauberater gibt Anleitungen und berät den Bauherren bei den Eigenleistungen. Der Leistungsumfang für alle anderen Gewerke steht von vornherein fest. Diese Verträge werden in Zusammenarbeit Bauherr, Bauberater und Handwerker abgeschlossen.
Welche Vorteile hat nun dieses neue Konzept für den Kunden?
Der Kunde hat klare preisliche Vorteile (keine Preisaufschläge).
Die Rechnungslegung und auch die Gewährleistung laufen direkt über die ausgewählten Handwerker.
Das Insolvenzrisiko wird drastisch verringert, da der Rohbau ja nur einen Tag dauert
(die Sache ist dadurch überschaubar). Die weiteren Gewerke werden ja einzeln abgerechnet und der Bauherr bezahlt ja nur Rechnungen, für die die Leistungen bereits erbracht wurden (in der Regel zwei Rechnungen je Gewerk). Durch diese Verfahrensweise ist der Bauherr auch besser im Insolvenzfalle eines Bauhandwerkers abgesichert. In so einen Falle könnte innerhalb einer kurzen
Bauzeitunterbrechung schnell weiter gebaut werden. Bei einen Bauträgervertrag
kann die Bauunterbrechung im Insolvenzfalle schon mal 1 bis 2 Jahre dauern.
Der Kunde selbst muss bei diesem Konzept auch nicht mehr und auch nicht weniger
als bei anderen Konzepten tun, denn er hat ja den Bauberater an seiner Seite.
